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Zugvogelschutz-
Kampagne 2017
Stop dem Vogelmord
Protest-
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Kino-Spot gegen den Vogelmord mit Hannes Jaenicke
TV-Kampagnen-Spot "STOP dem Vogelmord
auf Zypern" mit Hannes Jaenicke

Spendenprojekt
Juli 2017
Die Segler-Rettungsstation
Rümlang (ZH) ist dringend
auf engagierte Spenden-
hilfe angewiesen!



Junge, hungrige Alpensegler-Patienten © Silvia Volpi
 
Seit Rückkehr der ersten
Segler im Mai, musste die
Segler-Rettungsstation
bereits über 60 verletzte
Alpen- und Mauersegler in
der Station aufnehmen und
fachgerecht versorgen.
Viele Segler wurden mit
schwerem Trauma - verursacht durch Aufprall
an verspiegelten Scheiben - in die Rettungsstation
gebracht. Hier behandelt
die Stationsleiterin Silvia
Volpi behutsam ihre
schweren Verletzungen an
Flügeln, Füssen aber auch
am Kopf.
 

Mauersegler mit beschädigtem Gefieder © Silvia Volpi
 
Alarmierend stellt die
Stationsleiterin fest, dass
vermehrt Segler mit stark
beschädigtem Gefieder
eingeliefert werden. Der
wegen fortschreitender
Gebäudesanierungen an-
haltende Verlust geeigneter
Bruthöhlen in Dachnischen
von Häusern und Gebäu-
den setzt den geliebten
Luftakrobaten äusserst
stark zu.
 

Mauersegler mit Beinverletzung
© SPA_CH

 
Weil es für die Segler
immer schwieriger wird,
geeignete Bruthöhlen für
die sichere Aufzucht ihrer
Jungen zu finden, nutzen
Mauersegler zwangsläufig
auch Hohlräume in Storen-
kästen, wo sie ihr Gefieder
beim Ein- und Ausflug
beschädigen. Andere
zwängen sich unter klein-
ste Hohlräume direkt unter
Dachgiebeln, wo die Jun-
gen in diesem rekord-
verdächtigen Hitzemonat
oftmals qualvoll zugrunde
gehen, oder um der Glut-
hitze unter den Dächern zu
entfliehen, springen viele
Jungsegler voller Verzwei-
flung aus der Bruthöhle und
damit meist in den Tod.


Junger Alpensegler-Patient in guten Händen © SPA_CH

Nicht nur am Boden auf-
gefundene, verletzte Jung-
segler werden vermehrt in
die Rettungsstation in
Rümlang (ZH) gebracht,
sondern auch Seglerküken,
deren Nester im Rahmen
von Dachsanierungs-
arbeiten rücksichtslos
zerstört wurden. Leider
werden oftmals auch die
Seglerjungen gleich mit
dem Bauschutt entsorgt.
Nur dank achtsamer und
tierlieber Menschen wer-
den solche Segler in letzter
Minute noch gerettet und in
die fürsorglichen Hände
von Stationsleiterin Silvia
Volpi übergeben.


Hungrige Mauersegler-Patienten
© Silvia Volpi

 
Bis zu 250 verletzte und
hilflose junge Alpen- und
Mauersegler werden in
der Rettungsstation jährlich
aufgenommen und von
einem fürsorglichen Team
an freiwilligen Helfern von
früh morgens bis spät abends gefüttert, behan-
delt und gepflegt. Für sie
und für die jährlich oft
mehr als 100 Altsegler
verfüttern die Seglerretter
fast 1 Million Grillen, die
einzeln jeweils tief in den
Rachen der Segler-
Pfleglinge gestopft werden
müssen! Eine zeitlich und
körperlich stark beanspru-
chende Arbeit, die nur dank
grenzenloser Tierliebe und
Idealismus und dem Wis-
sen zu leisten ist, dass
grossherzige, tierliebende
Menschen sie bei ihrer Ret-
tungsarbeit mit Spenden
unterstützen.


Alpensegler im Flug-Trainingszelt © SPA_CH

Das erfahrene, fachlich
hochkompetente und seit
Jahren engagierte Freiwil-
ligenteam gibt bei Segler-
Notfällen unter der Notruf-
Nummer 079 663 71 84

Rat und Auskunft bei hilflos
aufgefundenen Seglern.


Stationsleiterin Silvia Volpi mit Alpensegler © SPA.CH
 
Bitte helfen Sie Silvia
Volpi und ihrem ehren-
amtlichen Team bei ihrer
unermüdlichen Segler-
Rettungsarbeit mit Ihrer
engagierten Projekt-
spende. Erst die sichert
Seglerpfleglingen die art-
gerechte Versorgung mit
nahrhaftem Grillen-Futter
und die Pflege mit geeig-
neten tiermedizinischen
Mitteln und Massnahmen.
Die Segler-Rettungsstation braucht Ihre Hilfe… jetzt!
 

Stiftung Pro Artenvielfalt
St.Alban-Vorstadt 21
4052 Basel

Tel.    061 311 0201
Fax    061 311 0200
Email:  contact@stiftung-pro-artenvielfalt.ch

Die Stiftung Pro Artenvielfalt  wurde per 10. Oktober 2011 im Handelsregister des Kantons Basel-Stadt unter der Firmennummer CH-270.7.003.096-3 eingetragen.

„Stiftung Pro Artenvielfalt, „DieTierPaten" und "STOP dem Vogelmord" sind zur Eintragung als Marke beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum, Bern angemeldet. Das Konzept der Stiftung Pro Artenvielfalt ist die patenschaftliche Tierschutzarbeit. Die Stiftungspositionierung ist „Nothelfer für bedrohte Tierarten“.

Die operative Stiftungsarbeit basiert zunächst auf den Projektschwerpunkten:

  • Vogelschutzcamps gegen den illegalen Zugvogelmord entlang der Vogelzugwege auf den Inseln im Mittelmeer und in Zugvogelüberwinterungsgebieten in Südeuropa
  • Tierartengerechte Optimierung von Gebäuden für „Gebäude bewohnende Tierarten“ wie z. B. Turmfalke, Schleiereule, Rauch- und Mehlschwalben, Mauersegler, Hausrotschwanz, Haus- und Feldsperlinge, Fledermausarten, Solitärbienen
  • Förderung von Wildtierauffang- und Pflegstationen und privaten Wildtier-Rettungsinitiativen

Stiftungszweck

Die Stiftung Pro Artenvielfalt bezweckt, Wildtierarten das Überleben möglichst in ihren angestammten Lebensräumen zu sichern, insbesondere durch den Schutz von natürlichen Lebensräumen, den Schutz von Vogelzugwegen, konkrete Artenschutzmassnahmen, Förderung des Interesses am Wildschutz durch beispielhafte Aktionen, Aufklärungs-, Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.

 

Vogelschutzkampagne 2011 2012

 
Bitte klicken Sie auf das Video-Fenster, um den 2. TV-Kampagnen-Spot
„STOP dem Vogelmord auf Zypern“ mit Hannes Jaenicke zu sehen.